VW Caddy Tramper… und seine Alternativen

Da ich mich schon seit längerem mit dem Thema VW Bully und VW Caddy beschäftige, da ich gerne mit dem Auto Europa erkunden würde, bin ich letztendlich bei dem VW Caddy Tramper gelandet.
Allerdings hat mich der Preis des Tramper im Vergleich zum Caddy Life etwas gewundert, woraufhin ich nach Alternativen gesucht habe. Und ich bin fündig geworden!
Zunächst entdeckte ich das Schlaf- und Küchensystem von VanEssa Mobilcamping. Zusammengerechnet kostet dieses System hier 2.280 Euro.
Nach einer weile bin ich noch auf ein anderes System gestoßen, dem sogenannten Ququq System, das bereits ein Schlaf- und Küchenelement enthält. Der Einbau dauert nur eine Minute und der Preis ist mit 1.890 EUR auch etwas günstiger als das VanEssa System.
Nichts desto trotz, für welches System man sich auch entscheidet, in meinem Fall wäre ich mit beiden Systemen günstiger weggekommen, als mit einem VW Caddy Tramper, welcher gebraucht ca. 10.000 – 12.000 EUR kostet, ein Caddy Life hingegen nur 6.000 – 8.000 EUR.
Falls ein Leser dieses Blogs noch andere, ähnliche Systeme kennt, bin ich für alle Vorschläge dankbar, da ich derzeit noch ca. ein halbes Jahr Zeit haben werde, bis ich mich für einen Caddy entscheiden werde.
Eine nicht käufliche maßgeschneiderte Version, ohne Küche, aber dafür mit sehr viel Stauraum habe ich auch gefunden. Und für alle, die handwerklich begabt sind und sowas gerne nachbauen würden ist diese Seite mit Bauanleitung wohl ganz hilfreich. Ich persönlich werde mich allerdings eher auf eine gekaufte Campingbox beschränken. 🙂

Einen Trippleburger mit großer Pommes, Ketchup und eine Cola light bitte

Jaja, wer kennt ihn nicht, den Witz über den dicken Kerl, der bei McDonalds an der Kasse steht, ein Big Tasty Maximenü mit Ketchup bestellt und dazu Cola light ordert. Die Pointe an der Sache ist bekannt: Warum spart jemand gerade beim Getränk, wenn er davor etliche Kalorien in sich hinein futtert? Nunja, ich finde die Idee, gerade an Getränken an Kalorien zu sparen gar nicht so schlecht.

Nehmen wir einmal einen 1,85m großen Mann, 30 Jahre alt und ca. 80kg schwer.
Der Kalorienverbrauch ohne Tätigkeiten beträgt ca. 3.000 kcal.
Ein Mensch sollte ca. 2,5 Liter pro Tag trinken.
Der vor mir stehende Johannisbeer-Nektar hat beispielsweise 56 kcal pro 100ml.
Umgerechnet auf die empfohlene Tagesmenge an Flüssigkeit sind das 1.400 kcal pro Tag – fast die hälfte des Kalorienverbrauches.
In der Regel trinke ich diesen Saft nicht pur, sondern mische ihn mit Wasser zu 50/50. Also reduziert sich die Kalorienmenge dadurch schon auf 700 kcal pro Tag durch Flüssigkeiten.
Würde ich auf den Saft komplett verzichten und nur Wasser trinken, so würde ich jeden Tag 1.400 kcal pro Tag einsparen. Nebenbei: das entspricht laut der Webseite von McDonalds etwas mehr als 4,5 Cheeseburgern! (300 kcal pro Portion).
Aber jetzt zurück zu dem Beispiel mit der Cola light.
Ein 1955 Burger (Big Tasty Bacon ist derzeit nicht im Angebot): 666 kcal pro Portion
eine große Portion Pommes: 470 kcal pro Portion
dazu eine Portion Ketchup: 25 kcal pro Portion
und eine große Cola: 210 kcal
Macht unterm Strich: 1.371 kcal für ein Maxi Menü.
Ersetzt man die Cola durch eine Cola light, so werden aus 1.371 kcal nur noch 1.161 kcal (die gleiche Menge an Cola light hat nämlich 0 kcal). Eine Differenz von 15% – fast ein zusätzlicher Cheeseburger.
In meinen Augen garnicht mal so wenig. Ich finde es aus diesem Grund gar nicht so schlecht sich einmal mehr Gedanken über seine Trinkgewohnheiten zu machen, denn ob wir „nebenbei“ 1.400 kcal am Tag durch Getränke zu uns nehmen, ist ein nicht unrelevanter Teil unserer Ernährung.

Die Facebook Aktie steigt wieder

Offensichtlich hat Zuckerberg erkannt, dass er handeln muss, nachdem der Kurs in den letzten Wochen vom Ausgabepreis bei 38 USD auf 25,52 USD abgestürzt ist.
Inzwischen wurde bekannt, dass Facebook eine Auktionsplattform startet, auf der Interessenten demnächst ihre Anzeigen auf Facebook.com ersteigern können. Da ich diese Vertriebsstrategie bereits von einigen anderen Seiten wie Google AdWords kenne, wo es sich sehr gut bewährt hat, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass diese Art des Vertriebs erfolgreich für Facebook sein kann. Auch wenn es wohl nicht zu dem, von den Aktionären erhofften, Umsatzschub kommen wird, zeigt dieser Schritt, dass Mark Zuckerberg durchaus bereit ist, neue Wege zu gehen und auch innovative neue Möglichkeiten zu nutzen.

Die Aktie selbst erlebt einen leichten Aufschwung, wie auch das Onlineportal Godmode Trader richtig festgestellt hat, und notiert zur Stunde bei 30.01 USD.
Ob und wann die Aktie jedoch wirklich den Preis von 38 USD wert sein wird, bleibt abzuwarten. Ich persönlich rechne damit ehrlich gesagt nicht in diesem Jahrzehnt, aber ich würde mich gerne überraschen lassen, sollte Facebook in Zukunft weiterhin neue innovative Wege gehen und neue Märkte erschließen.